Tipps zu gesunder Ernährung für ein neues Lebensgefühl

Nochmal auf dem Basar und ich treffe den Sänger der tanzenden Derwische

Ich gehe mittags aus dem Haus, die Wege sind frisch gefegt hier.
Sabine hat für mich den goBus für die Nacht vom 25. zum 26. Januar gebucht. Man kann das Ticket im Internet reservieren lassen, muss es aber innerhalb einer Stunde bezahlen. Dazu nehmen viele kleine Shops Fawry-Zahlungen an. Man bezahlt dort und bekommt einen Beleg und muss dann das Ticket vor der Reise in der goBus-Station abholen. Recht bequem  Also fahre ich mit dem Nachtbus nächste Woche wieder nach Hurghada.

Auf dem Weg zur Metro:

Und dann fahre ich wieder Metro. Diesmal kenne ich mich schon fast gut aus. Bis Attaba und dann gehe ich in die Stadt. Der Basar ist hier riesig. Und es gibt auch tolle Sachen zu esssen: so eine Art Pizza aus Blätterteig, die wird gerollt und ich habe sie mit scharfer Soße gegessen – lecker. Und dann später auch noch die süße Variante, auch sehr gut. Hier wickelt mir Sina, die Tochter oder Enkelin vom Bäcker, die Pizza ein.

IMG_20160127_182737Und dann bin ich verabredet mit dem Sänger der tanzenden Derwische Said, denn mir gefällt die Musik. Sabine hat es organisiert, dass ich die CD bekomme. Wir treffen uns an der El Azhar Moschee und er lädt mich zum Tee ein. Leider spricht er nur schlecht englisch wie viele hier. Aber wir konnten uns trotzdem nett unterhalten. Es ist üblich hier, dass die Männer für die Frauen bezahlen. Das ist mir schon 3x hier so gegangen, waren natürlich nur kleine Beträge und sie haben es strikt abgelehnt, Geld von mir anzunehmen. Uns sie kümmern sich um die Frauen, beschützen sie. Er wollte nicht, dass ich alleine gehe und hat mich zur Hauptstrasse gebracht, mir ein Taxi gerufen und den Preis ausgehandelt. So bin ich sicher zur Metrostation gekommen, denn es war schon dunkel. Ist eine schöne Geste.

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