Tipps zu gesunder Ernährung für ein neues Lebensgefühl

Mittwoch – ich fliege wieder nach Deutschland und sage danke

_MG_4945Erlebt am 3. Februar 2016

Gut in Hurghada angekommen, habe ich noch etwas Zeit mit Martina. Dann gehts los zum Flughafen. Ich fiege ich nachmittags wieder nach Deutschland.

Nun ist die für mich lange Zeit in Ägypten schon wieder um. Ich habe so viel erlebt und gesehen, viele wunderbare Leute kennen gelernt. Ich bin dankbar für die Hilfe, die ich immer bekommen habe, wenn ich sie brauchte.

Natürlich gibt es noch so viele Orte, die ich gern noch sehen würde: Alexandria, Assuan, nochmal Kairo und Luxor, vielleicht die Wüste. Wahrscheinlich werde ich wieder kommen. Ägypten ist ein Land, das man lieben muss, wenn man einmal dort war. Weiterlesen

Dienstag – mein letzter halber Tag in Luxor

_MG_4723Erlebt am 2. Februar 2016

Jetzt Sitze ich hier, in der Nähe, wo der Bus gegen 16 Uhr abfährt, und trinke Tee. Ich fahre nach Hurghada heute und verlasse diese wunderbare Stadt. Ich erinnere mich daran, als ich am Freitag ankam. Alle waren auf den Strassen, denn Freitag ist frei, und die Stadt war neu für mich. Ich versuchte mit GPS die Fähre auf die andere Seite zu finden. Und nun … es scheint alles so vertraut, ich habe wiedermal wunderbare Menschen getroffen. Bestimmt komme ich bald wieder, denn hier gibts noch soviel zu entdecken.

Ich war mit Gisela, Anne und Jo, Karin und Manfred, und Hans unterwegs. Wir haben viel gelacht und ich habe so viel über Land erfahren.

Heute waren wir auf dem einheimischen Wochenmarkt. Wir fuhren mit Mikrobus. Jo ist Ägypter und riet uns, nichts mit zu nehmen, wenig Geld mit Brustbeutel am Mann, keine Tasche. Da wird viel geklaut. Ein tolles Erlebnis, viele Leute, es ist laut. Alles wird hier verkauft. Weiterlesen

Der Muth Tempel auf der Eastside von Luxor

Erlebt am 1. Februar 2016

Um 11 Uhr gings los mit Gisela, Hans, Anne und Jo, Karin und Manfred. Ich danke ihnen, dass sie mich für diese Tage in ihre Gruppe aufgenommen haben. Ich habe so viele Dinge über Ägypten erfahren.

Wir fuhren alle mit dem Motorboot zur East-Seite von Luxor. Hier gibts ein Freilichtmuseum, das die Luxor-Erfahrenen noch nicht besucht hatten. Als Uneingeweihter findet mans garnicht so leicht. Der Eingang ist hinter dem Karnak-Tempel.

Auf dem Weg:

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Mit Gisela auf Fototour – Hatschepsut und Medinet Habu

Hatschepsut TempelErlebt am 31. Januar 2016

Ich starte nach einem wunderbaren ägyptischen Frühstück am Nil alleine ins Tal der Könige. Mit Gisela hatte ich mich über meine Pläne unterhalten, dachte wie schon öfters vorher nach dem Gespräch, dass ich alles locker finden werde. Und ich habe den Reiseführer mit dem Geländeplan kurzerhand zu Hause gelassen. Ist auch schwer zum Tragen, dachte ich. Gisela wollte mich am Haptschetsud-Tempel treffen.
Und so stürzte ich mich wiedermal in den Mikrobus. Natürlich wars wie schon oft, niemand im Bus verstand mich. Ich wollte eigentlich zum Ticketschalter, wurde aber am Tal der Könige raus gelassen. Das ist hier aber falsch, dachte ich. Und wiedermal könnte ich mich aufs GPS beim Handy nicht verlassen, es war zu hell, um etwas sehen zu können.
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Wieder goBus – diesmal nach Luxor

Heute ist Freitag und ich sitze wieder im goBus, diesmal gehts nach Luxor. Eigentlich wollte meine Freundin Martina mitkommen, aber sie fühlt sich noch zu schwach. Und so fahre ich alleine. Der Bus fährt 4 Stunden, es läuft arabische Musik.  Neben mir sitzt ein Mann, der seine Kapuze heruntergezogen hat, damit er schlafen kann. Und in der gleichen Reihe rezitiert ein älterer Mann Verse aus dem Koran. Heute ist der Tag, an dem die Moslems in die Moscheen gehen.

Auf halber Strecke ist wieder Pause. Bis jetzt gings durch die Wüste. Die Raststätte ist mitten in der Wüste.

Und dann wirds langsam grüner. In Qena hält der Bus wieder und dann immer wieder mal, weil Leute aussteigen.

Ich bin bei Gisela eingeladen. Sie hat eine Wohnung in Luxor und ein Zimmer frei. Ich freue mich schon sehr, sie kennen zulernen.

Ich habe dann 4 Tage in Luxor. Weiterlesen

Martina ist krank – ich helfe ihr 3 Tage

Nun bin ich wieder in Harghada angekommen. Der Bus hatte 1,5 Stunden Verspätung.

Ich nehme ein Taxi zur Sheraton Street und bin stolz auf mich, dass ich nun die Preise gut aushandeln kann und mich nicht abzocken lasse.

Aber Martina ist noch nicht auf und die Haustür auch verschlossen. Also versuche ich, Frühstück zu bekommen. Aber das ist hier nicht einfach. Zu dieser Zeit hat fast nichts auf. Nach langer Suche finde ich einen Imbiss und bekomme Falafel … wunderbar.

Und nun? Tee trinken im Arabesque Café. Hier komme ich mit Alhawary  ins Gespräch. Er raucht Shischa hier wie die meisten Männer. Frauen sind so gut wie nie in diesen Cafés.

Ich trinke gemütlich Tee und schreibe an meinem Blog. Ich habe eine lokale Mobinil Card mit 10GB Datenvolumen im Handy. Das hilft mir sehr, denn die Cafes haben zwar Wifi, aber das ist extrem langsam. Für 7GB bezahlt man 100 Pfund, das ist sehr günstig. Natürlich ist die Mobilfunkgeschwindigleit auch eher mau. Anrufen kann ich mit der Karte nicht, habe aber Skype-Guthaben und kann damit über Skype Festnetznummern oder Mobil in Deutschland anrufen. Das ist sehr günstig und die Gesprächsqualität ok.

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Am revolution day mit dem Nachtbus wieder nach Hurghada

Die letzten Eindrücke vom Dorf:

Gebaut wird hier unter anderem auch noch mit Lehmziegeln. Die spitz zulaufenden Bauten sind Taubenhäuser. Tauben sind eine Delikatesse hier.

Ich kaufe für meine Töchter Teeschalen. Und damit ich sicher bin, was sie genau wollen, fotografiere ich diese und schicke sie per Whatsapp nach Hause. Die moderne Technik ist da ein Segen.

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Wandern in der Wüste – Wadi Rayan National Park

Sonntag.
Wir entschliessen uns zum Wandern im Wadi Rayan National Park. Das ist eine Senke südwestlich des Faiyūm in der Westlichen Wüste in Ägypten. Das Anlegen des Doppelsees, des Faiyūm-Sees, als Wasserreservoir hat das Gebiet seit 1973 nachhaltig verändert. Das Tal ist seit 1989 Naturschutzgebiet.
Wir stellen das Auto am Parkplatz ab und laufen zum Magic Sea. Man täuscht sich hier über die Entfernungen. Wir schaffen es zum See, ein romantischer Platz. Hier ist das Wasser kalt. Die meisten Leute kommen mit Jeeps hierher. Und wir müssen auch bald zurück, bevor es dunkel wird. Zurück ist leicher Sandsturm. Man kann sich vorstellen, wie es ist, wenn noch mehr Wind ist. Dann ist Sand überall und man sieht nichts mehr. Und wir sind tatsächlich 4 Stunden in der Wüpste gelaufen. Der kleine Sohn von Sabine hielt dank Schokolade auch gut durch. Weiterlesen

Tunis – wir erkunden das Dorf

Ein gemütliches Frühstück und los gehts. Wir wandern durch das Dorf und am See entlang.

Den See gabs schon zu Pharaonenzeiten. Inzwischen ist das Wasser salzig.

Zum Baden wars aber wirklich zu kalt. Jetzt ist hier Winter, und die Tage sind maximal 15 Grad. Nachts kann es auch schon mal 5 Grad minimal sein.
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