Tipps zu gesunder Ernährung für ein neues Lebensgefühl

Chillen in Metz

Im Hotel haben wir Frühstück und los gehts noch etwas fußmüde.
Das Hotel liegt außerhalb, so fahren wir mit Bus ins Zentrum. Die Stadt ist sehr schön. Man kann ganz gemütlich mal beim Bäcker ein Baguette essen, irgendwo Wein trinken. Die Kathedrale Saint-Étienne wurde zwischen 1220 und 1520 im Stil der Gotik errichtet und gilt als eines der schönsten und größten gotischen Kirchengebäude in Frankreich. Viele andere Kirchen sind sehenswert, so Temple Neuf auf der Moselinsel. Viele historische Gebäude wie die Opéra, Les Arènes − einer der schönsten Konzertsäle Europas, die ehemalige Zitadelle, Arsenal − heute ein modernes Zentrum für Musik- und Balettveranstaltungen, der Justizpalast sehen wir auf dem Weg durch die Stadt.

Noch eine Nacht im Hotel und es egeht mit Flixbus wieder nach Dresden zurück. Am selben Abend erfahren wir noch, dass der Flixbus am mächsten Morgen über 3 Stunden Verspätung haben wird. Aber wir treten die Reise doch an. Natürlich verpassen wir den Anschlussbus in Saarbrücken. In dem Fall ists für uns nicht so schlimm, denn Roland hat hier einen Freund, den er schon lange besuchen wollte. In der italienischen Familie sind wir einen Tag Gäste. Abends gibts auf der „Alm“ in Reden Musik, am nächsten Tag gehen wir aud die Kirkeler Burg und nochmal zum Bergwerk Reden. Danke Piaco und Pina.

Am nächsten Abned gehts wieder mit dem Nachtbus zurück. Es gibt Verspätungen, aber alles easy diesmal. Aber wir kommen wiedermal völlig übermüdet in Dresden an. Weiterlesen

Abenteuer Jakobsweg von Trier nach Metz Juli 2017

Wieder ein Stück Jakobsweg wollen wir gehen, Roland und ich, dieses Jahr wieder für 10 Tage. Wir fangen in Trier an, bis dahin war ich im letzten Jahr gegangen. Wieder sind nur 10 Tage Zeit, aber so Stück für Stück den ganzen Weg. Irgendwann bis Santiago de Compostela.
Diesmal wollen wir mit Zelt gehen. Denn im letzten Jahr hatte ich doch gemerkt, wie unflexibel man ist, wenn man dann noch zum Quartier gehen muss, obwohl man eigentlich dazu zu müde ist. Und man ist nicht auf die teuren Quartiere angewiesen.
Navigiert wird mit Handy. Eigentlich ist der Weg gut ausgeschildert, aber manchmal eben doch nicht. Und so sind wir froh, die Navigation dabei zu haben.

 

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14.2. erstmal ankommen und wir brauchen dringend eine local Simcard

Erstmal ausschlafen, dann die Gegend erkunden, auch den Kibbutz Evron. Hier wohnen wir jetzt für 4 Tage. Ist ganz ruhig hier, alles grün und die Leute sind relaxt und nett. Es gibt hier eine Schule, mehrere Kindergärten, eine Bibliothek und sogar eine Schwimmhalle. Vor unserem Quartier steht ein kleiner Zitronenbaum. Abends wird der Kibbutz geschlossen, vor dem Tor steht erin Polizeiwagen.

Viel Zeit geht drauf, um eine lokale Simcard zu suchen, denn die brauchen wir u.a. zum Navigieren oder auch so, um unterwegs zu suchen. Im 5. Laden klappt es dann endlich. Noch ein bisschen am Strand bummeln, die Strände sind zu der Zeit menschenleer. Zum Baden ists für uns Deutsche wirklich sehr frisch. Dann zum Kibbutz zurück. Weiterlesen

Israel-Abenteuer im Februar — 13.2. – Flug von Prag und Ankunft in der ersten Unterkunft im Kibbutz Evron

Aufgeregt … kurz nach Mitternacht fahren wir los nach Prag, haben natürlich nicht geschlafen. Das Auto abstellen im Nirgendwo in der Nähe des Flughafens, das hatten wir online gebucht. Alles nicht so vertrauenserweckend, aber nun haben wir keine Wahl. Der Parkwächter schläft fest, wir mussten kräftig gegen die Scheibe klopfen, aber wir können ihn auf wecken. Natürlich ist er genervt. Er weist uns den Parkplatz an und startet das Shuttleauto, um uns zum Flughafen zu fahren. Zum Glück muss man den Autoschlüssel nicht abgeben wie befürchtet, das stand in der Online-Buchung. Dann am Flughafen noch tote Hose. Eigentlich sollte man 3 Stunden vorher da sein, also Relaxen bis um 4. Unser Flug ging 6:10 Uhr nach Tel Aviv. Die Sicherheitskontrollen waren nicht so streng wie befürchtet. Im Flieger nur kurz eingenickt, so kamen wir völlig übermüdet in Tel Aviv Ben Gurion an. Weiterlesen

Spontan im November für 4 Tage in Athen

226614257_156187Die Billigflieger machens möglich – von Berlin nach Athen und zurück für unter 60 Euro pro Person. So schlage ich zu und buche spontan die Flüge und los gehts von Berlin am Buß- und Bettag für 4 Tage nach Athen.
Sonne tanken, südländische Lebensart, anderes Essen, das Flair von Athen – wir sind gespannt.
Das Quartier habe ich über Airbnb ganz preiswert gebucht. Es liegt mitten in der Stadt. Und so müssen wir am ersten Tag erstmal suchen. Mit GPS eigentlich kein Problem, aber das lässt uns in Athen doch öfters im Stich. Aber schlieslich finden wirs. Sofoklis vermietet ein einfaches Zimmer an uns, bis zur Akropolis ists hier nicht weit. Mitten unter Griechen, hier gefällt es uns sehr. Frühstück bekommt man preiswert an der Ecke, bis zur Metro ists nicht weit zu laufen. Ideal für uns. Weiterlesen

Jakobsweg Mosel Camino – Teil1

20160728_134458Mein erstes Stück Jakobsweg, dafür habe ich leider nur 8 Tage Zeit.

Meine erste Erfahrung damit. Ich habe keine Quartiere gebucht, denn ich weiss nicht, wie weit ich es jeden Tag mit Gepäck schaffe. Ein Übernachtungsverzeichnis von fernwege.de habe ich dabei, ausserdem die Routen auf meinem Handy mit GPS-Empfänger. So sehe ich immer, wo ich bin und wie weit es noch bis zum Ziel ist. Natürlich sind die Wege sehr gut ausgeschildert, aber ich muss mich erst daran gewöhnen, die Jakobszeichen überall zu sehen. Und ich habe versucht, so wenig wie möglich in den Rucksack zu packen.

Für mich ists  auch Test für spätere Langzeitwanderungen: was muss alles in den Rucksack, was habe ich vergessen? Ist die Ausrüstung optimal und was kann noch verbessert werden? Wie verkrafte ich die Etappen körperlich? Kann man den Weg als Frau alleine gehen? Weiterlesen

Jakobsweg Mosel-Camino — Teil2

2016_07_31_11619_200Etappe 5: Traben-Trarbach – Monzel

Diesmal eine kleine Tour, nur 17km, ich geniesse es. Ich frühstücke noch gemütlich in der Pilgerherberge, dann gehts los. Heute kann ich mir mehr Zeit nehmen. Und so mache ich mehrere Pausen, das tut gut. Bernkastel-Kues liegt auf dem Weg und das Schloss Lieser. In Osann-Monzel bekomme ich ein Quartier bei einer sehr netten älteren Frau. Weiterlesen

Mittwoch – ich fliege wieder nach Deutschland und sage danke

_MG_4945Erlebt am 3. Februar 2016

Gut in Hurghada angekommen, habe ich noch etwas Zeit mit Martina. Dann gehts los zum Flughafen. Ich fiege ich nachmittags wieder nach Deutschland.

Nun ist die für mich lange Zeit in Ägypten schon wieder um. Ich habe so viel erlebt und gesehen, viele wunderbare Leute kennen gelernt. Ich bin dankbar für die Hilfe, die ich immer bekommen habe, wenn ich sie brauchte.

Natürlich gibt es noch so viele Orte, die ich gern noch sehen würde: Alexandria, Assuan, nochmal Kairo und Luxor, vielleicht die Wüste. Wahrscheinlich werde ich wieder kommen. Ägypten ist ein Land, das man lieben muss, wenn man einmal dort war. Weiterlesen

Dienstag – mein letzter halber Tag in Luxor

_MG_4723Erlebt am 2. Februar 2016

Jetzt Sitze ich hier, in der Nähe, wo der Bus gegen 16 Uhr abfährt, und trinke Tee. Ich fahre nach Hurghada heute und verlasse diese wunderbare Stadt. Ich erinnere mich daran, als ich am Freitag ankam. Alle waren auf den Strassen, denn Freitag ist frei, und die Stadt war neu für mich. Ich versuchte mit GPS die Fähre auf die andere Seite zu finden. Und nun … es scheint alles so vertraut, ich habe wiedermal wunderbare Menschen getroffen. Bestimmt komme ich bald wieder, denn hier gibts noch soviel zu entdecken.

Ich war mit Gisela, Anne und Jo, Karin und Manfred, und Hans unterwegs. Wir haben viel gelacht und ich habe so viel über Land erfahren.

Heute waren wir auf dem einheimischen Wochenmarkt. Wir fuhren mit Mikrobus. Jo ist Ägypter und riet uns, nichts mit zu nehmen, wenig Geld mit Brustbeutel am Mann, keine Tasche. Da wird viel geklaut. Ein tolles Erlebnis, viele Leute, es ist laut. Alles wird hier verkauft. Weiterlesen

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